Ältere Tiere: Gesund und fit im Seniorenalter
Katzen gelten etwa ab dem zehnten Lebensjahr als Senioren, große Hunde oft schon ab sechs bis sieben Jahren. Viele Altersbeschwerden lassen sich gut behandeln, wenn sie früh erkannt werden.
Worauf du achten solltest
- Steifheit nach dem Aufstehen, Zögern vor Treppen oder beim Springen – oft Zeichen von Arthrose
- mehr Durst und mehr Urin – kann auf Nieren-, Hormon- oder Stoffwechselerkrankungen hinweisen
- Gewichtsverlust trotz Appetit, Mundgeruch, verändertes Fressverhalten
- Orientierungslosigkeit, veränderter Schlaf-Wach-Rhythmus
Der Senioren-Check
Ein Gesundheitscheck mit Blut- und Urinuntersuchung ein- bis zweimal im Jahr hilft, Veränderungen früh zu erkennen.
Im Alltag
- kürzere, dafür häufigere Spaziergänge
- rutschfeste Unterlagen, Rampen statt Treppen, ein orthopädisches Bett
- angepasstes Futter und Gewicht im Blick behalten
Passende Praxis in deiner Nähe
Für ältere oder ängstliche Tiere sind mobile Tierärztinnen und Tierärzte eine gute Alternative zur Praxis.
Notfall mit deinem Tier? Ruf eine Tierklinik oder den tierärztlichen Notdienst an – Warnzeichen und Erste Hilfe.
Quellen
Zuletzt geprüft am 09.10.2026. Diese Seite ersetzt keine tierärztliche Beratung – was für dein Tier passt, besprichst du am besten mit deiner Tierarztpraxis.